Die folgende Liste an Herstellern stellt eine Datenbank zur Recherche dar.
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Drilling - Karl Burgsmüller Senior (Kreiensen)
Cal. 6,5x57R & 20/70; Einstecklauf Krieghoff 20R in .22WinMag.
2x Halbchoke
Zustand 2- (Waffe in gute Gesamterhaltung)
Brünierung 2 (Laufbündel partiell etwas angerieben/berieben)
Flintenlauf: Laufseelen spiegelblank
Büchslauf: Laufseele matt mit kleinen Närbchen, Feld/Zug-Profil gut erhalten - größtenteils noch scharf
Gesamtlänge: 103cm
Lauflänge: 60cm
Schaftlänge: 36,5cm
Gewicht: 3580g
Suhler Einhakaufnahme
Laufbündel aus Böhler-Blitzstahl mit konischer, fein wellenförmig-guillochierter Laufschiene; in Kartusche bez. "Karl Burgsmüller Sen. Kreiensen"; eingeschobene mechanische Kimme, wechselbares Korn; Auszieher
Stahlbasküle beidseitig mit Wildstücken (Hirschkuh & röhrender Hirsch) graviert, flächendeckend umrahmt von div. Mustern, Laufselektion am Kolbenhals, Sicherung linksseitig, Greener-Verschluss mit Doppelhakenverriegelung, Rückstecher
schön gemaserter Nussholzschaft mit feinem Fischhautverschnitt an Schaft & Vorderschaft, gummierte Schaftkappe, deutsche Backe, Abzugsbügel wohl aus Hirschhorn, Trageriemen
vernickelte Stahlbasküle, dreiseitig mit Arabesken/Rocaillen graviert, Oberseite mit Eichenlaubdekor, Verschlusshebel verziert mit kleinen Wildstücken (wohl Elchkopf & Reh), Greener-Verschluss mit Doppelhakenverriegelung
schöner Nussholzschaft, Schaftkappe & Griffkolbenkappe aus Horn, feiner Fischhautverschnitt an Schaft & Vorderschaft, bayrische Backe, Riemenbügel
Anmerkung: Heinrich Burgsmüller gründete seine Werkstatt ca. 1876/77 in Kreiensen. Spätestens um 1891/92 stiegen die ersten Söhne in die Werkstatt ein. Ab da taucht die Bezeichnung „H. Burgsmüller & Söhne“ auf. Nachweislich im Adressbuch der Waffenindustrie von 1892 findet sich schon die Firmierung „H. Burgsmüller & Söhne, Kreiensen a.d. Leine“.
Beschuss Krone/"WUSG"
# 10408
AA2108
Historischer Vierling - H. Burgsmüller & Söhne um 1900
Cal. 8x57IR, .22lr & 16/65
2x Dreiviertelchoke (16,0)
Brünierung zu ca. 50% erhalten, Laufbündel mit partiellen Korrosionsnarben, System ebenfalls mit Korrosionsspuren
Schaft mit moderaten Gebrauchsspuren, der Fischhautverschnitt partiell abgegriffen
Flintenläufe spiegelblank (etwas Ablagerungen nach dem Patronenlager)
Büchslauf 8x57IR: Laufseele matt bis leicht rau, Feld/Zug-Profil partiell noch kantig
Büchslauf .22lr: Laufseele blank; Feld/Zug-Profil größtenteils noch scharf
Gesamtlänge: 102cm
Lauflänge: 60,5cm
Schaftlänge: 35cm
Gewicht: 3800g
ZF Hensoldt/Wetzlar 6x42 (Optik klar, hell & scharf - keine Kratzer, etc.), Absehen ähnlich 1 mit feinem horizontalem Strich & Punkt (siehe Fotos), Suhler Einhakmontage
Stahlbasküle, beidseitig mit tiefen Wildstücken (Hirsche & Hirschkühe) graviert, flächendeckend umrahmt von Akanthuslaub & div. anderen Mustern, Laufselektion am Kolbenhals (die Beschriftung ausgeführt als Silbertauschierung), Sicherung links am System, Greener-Verschluss mit Doppelhakenverriegelung, vergoldete Abzüge mit Rückstecher, System mit minimalem Spiel
Nussholzschaft, wohl Bakelit-Schaftkappe mit Flechtmuster, deutsche Backe, Griffkolbenkappe & Abzugsbügel aus Horn, feiner Fischhautverschnitt an Schaft & Vorderschaft, Trageriemen
Anmerkung: Heinrich Burgsmüller gründete seine Werkstatt ca. 1876/77 in Kreiensen. Spätestens um 1891/92 stiegen die ersten Söhne in die Werkstatt ein. Ab da taucht die Bezeichnung „H. Burgsmüller & Söhne“ auf. Nachweislich im Adressbuch der Waffenindustrie von 1892 findet sich schon die Firmierung „H. Burgsmüller & Söhne, Kreiensen a.d. Leine“.