Stahlbasküle mit Seitenplatten und schön eingearbeiteten Wildstücken (röhrender Hirsch, Geflügel, Karnickel & Hirschbock & -kuh) flächendeckend umrahmt von Akanthuslaubgravuren, Laufselektion am Kolbenhals, Hahne en suite, verkürzter Büchslauf, Greener-Verschluss mit Doppelhakenverriegelung, Rückstecher
Nussholzschaft, Bakelit-Schaftkappe in Flechtoptik, feiner Fischhautverschnitt am Griff & Vorderschaft (partiell abgegriffen), deutsche Backe, Kolbenfach auf der Pberseite mit graviertem Klappdeckel für 4 Patronen, Griffkolbenkappe wohl aus Horn, Riemenaufnahme
Waffe schließt perfekt & spiellos
Anmerkung: 1914 gefertigter deutscher Hahndrilling von Ernst König aus Zella St. Blasii im Kaliber 9,3x72R mit Schrotläufen 16/65. Auffällig ist der gegenüber den Schrotläufen zurückgesetzte, kürzere Büchsenlauf. Auf der Laufunterseite befindet sich das geschwungene "EK"-Monogramm von Ernst König. Die Waffe ist reichhaltig mit Jagdmotiven mit Akanthuslaubdekor graviert und verfügt über ein Schaftmagazin sowie ein zeitgenössisches Oigee Berlin „Gnomet“ 2½× Zielfernrohr.