Waffenhandel Zwack

Säbel Preußen "17. Reiter-Regiment" (Weimarer Republik)

Säbel Preußen "17. Reiter-Regiment" (Weimarer Republik)
  • Blanke, beidseitig gekehlte, gekrümmte Rückenklinge mit Karpfenzungenspitze. Fehlschärfe terzseitig der Hersteller „Weyersberg & Co. Solingen“.  Der Klingenrücken gestempelt W unter Krone über 15 über Abnahme. Die Klinge gut erhalten.
  • Eisen- Bügelgefäß ohne Durchbruch für den Faustriemen, ohne Parierlappen, ohne Grifflappen. Die Angel auf dem Griffkopf verschraubt. Parier quartseitig Reichswehr Truppenstempel „4 A. 2. 28." ( Ausbildungs- Eskadron ) "R.R. 17. 5. 12." (Reiter-Regiment 17 Bamberg, Bayern). Terzseitig Stempel „1920“ der Heeresverwaltung. Geriffelte hölzerne Griffhilze ohne Belederung. Das Gefäß mit Altersspuren, Korrosionsnarben, konservierende Patina. Die Hilze mit Fehlstellen.
  • Eiserne Scheide mit einem Tragering. Der Scheidenmund mit Truppenstempel. Die Scheide mit Altersspuren, Korrosionsnarben, konservierende Patina.
  • Interessanter Säbel. Typische Kriegsausführung. Fehlende Attribute wie Parierlappen, Grifflappen lassen vermuten, dass dieses Stück kein modifizierter Artilleriesäbel M1848 n. A. Preußen ist. Der Ulanen – Mannschaftssäbels M1873 Preußen. Der Artilleriesäbel M1874 Sachsen etc. haben ähnliche Gefäße. Ausschlaggebend sind die preußischen Abnahmestempel auf dem Klingenrücken des Stückes.
  • Gesamtlänge: 98cm, Klingenlänge: 84cm

UA44-19649

Großer Hirschfänger 1. Hälfte 19. Jahrhundert

Großer Hirschfänger 1. Hälfte 19. Jahrhundert
  • Kräftige, beidseitig gekehlte Rückenklinge mit zweischneidigem Ort. Die Klinge mit Altersspuren, konservierende Patina über Korrosionsansätzen.
  • Messinggefäß. Das Parier durch Baluster akzentuiert. Terzseitiges Muschelstichblatt. Hirschhorngriff. Der Knauf in Form eines vollplastischen Keilerhauptes. Das Gefäß mit Altersspuren, Patina. Griff und Montur gelockert. Die Vernietung des Knaufes hält das Gefäß an der Angel.
  • Eiserne Scheide, Messingbeschläge. Das Mundblech schauseitig mit ziselierten, symmetrischen Ornamenten dekoriert. Die Scheide mit Altersspuren, Patina. Es fehlen die Tragevorrichtungen, ebenso das Beimesser. Das Ortblech zum Ort gestaucht.
  • Interessanter Hirschfänger. Die eiserne Scheide weist auf die offizielle Bestallung des Besitzers hin.
  • Gesamtlänge: 77cm, Klingenlänge: 62,5cm

UA44-19651

Haubajonett M1796/1807 zum Jägerstutzen (K.u.K. Monarchie Österreich)

Haubajonett M1796/1807 zum Jägerstutzen (K.u.K. Monarchie Österreich)
  • Beidseitig gekehlte, zum Ort zweischneidige Rückenklinge.
  • Tülle mit kurzen, geraden Gang. Die Tülle ohne Sperring. Der Bajonettarm gestempelt.
  • Das Bajonett mit Altersspuren. Konservierende Patina über Korrosionsansätzen.
  • Gesamtlänge: 80cm, Klingenlänge: 67cm

UA44-19298

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Letzte Änderung: Freitag, 17.09.2021   |   Erstellt von TYPO3-Beratung.com, Nürtingen/Gunzenhausen